Scott Scale - und schon wieder eine Diät
Leichtgewicht
Mit dem 2011er-Scale tritt SCOTT gleich zweimal auf die Gewichtsbremse! Denn der neue IMP3-Carbonrahmen wiegt in 26 Zoll und Größe M unter 899 Gramm.
Die Entwicklung des neuen Scale dauerte rund zwei Jahre. Neben einem Team aus Ingenieuren, Produktmanagern und Designern waren am Entstehungsprozess auch Weltklassefahrer wie Nino Schurter, Florian Vogel und Thomas Frischknecht beteiligt. Alle waren sich schnell einig, dass der Hauptfokus des neuen Rahmenkonzpts auf drei Eigenschaften basieren müsse: Leichtgewicht, Steifigkeit und Komfort. Daneben wollte Scott Bewährtes auch weiterhin nutzen und nochmal weiterentwickeln.
Das Ergebnis? Ein Hartailrahmen, der weniger als 899 Gramm auf die Waage bringt! Durch die Adaption der IMP-3-Carbon-Technologie bewährter Modelle, wie Addict, Spark und CR1 konnte Scott beim Scale nun einen neuen Leichtgewichtsrekord für Hartailrahmen realisieren. Aber nicht nur am Gewicht, sondern auch an der Geometrie hat Scott mächtig gefeilt: Eine agilere, mehr Richtung Racing getrimmte Geometrie mit 10 Millimeter tieferem Tretlager, einem 10 Millimeter längeren Oberrohr und einem um 5 Millimeter höheren Steuerrohr verleht dem Scale nochmals verbesserte Fahreigenschaften.
Die Scale-Familie ist eine große. Sie besteht aus 12 Mitgliedern: 7 im Carbon- und 5 im Aluminium-Outfit.
SDS- Shock Damping System
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Komfort. Dieser Punkt stand bei der Entwicklung des neuen Scale im Pflichtenheft von Scotts Entwicklern und von Cross-Country-Weltmeister Nino Schurter an obserster Stelle. Während andere Hersteller den Komfort auf den Bereich in der Sattelstütze einschränken, weitet Scott den Komfortbereich zu 80% auf den Hinterbau des Rahmens aus. Das bereits in Ihrem Rennrad CR1 genutzte SDS-System findet in 2011 nun beim Scale Anwendung im Mountainbikebereich.
"Während eines Rennens sind die Abfahrten die einzige Möglichkeit, sich kurz zu erholen. Wenn du bergab aber nicht im Sattel sitzt, sondern auf dem Bike stehst, ist es unerlässlich, eine Komfortzone zu haben. Das SDS-System absorbiert Vibrationen und kleine Schläge spürbar und erlaubt mir, mich bergab besser zu erholen", sagt Cross-Country-Weltmeister Nino Schurter. |
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SDS minimiert die hochfrequenten Schläge und Vibrationen des Untergrunds. Um diesen Stoßdämpfereffekt zu erzielen, aber gleichzeitig nicht an Performance zu verlieren, hat SCOTT die Balance zwischen vertikalem Flex und horizontaler Steifigkeit im hinteren Rahmendreieck optimiert.
Vertikaler Flex beeinflusst unmittelbar das Fahrverhalten des Bikes. Je besser der Hinterbau Vibrationen und kleine Schläge absorbieren kann, desto geschmeidiger, stabiler und kraftschonender kannst du im Rennen oder Training fahren.
Die Seitensteifigkeit des hinteren Rahmendreiecks hat großen Einfluss darauf, wie das Bike beim Springt, Wiegetritt oder an steilen Anstiegen reagiert. |